
RheinCargo
Der beste Weg: Alle Wege verbinden.
Auf der Schiene, der Wasserstraße und im Hafen: RheinCargo heißt Logistik nach Maß. Clever kombiniert und auf ihre Kunden zugeschnitten bietet die RheinCargo das jeweils passende Konzept für verschiedene Anforderungen.
Er ist keine gewöhnliche Wasserstraße – der Rhein ist Europas logistische Lebensader!
Tag für Tag transportieren Schiffe hier Millionen Tonnen an Gütern: von Baustoffen über Öl, Chemikalien und Stahl bis hin zu Containern mit Waren aus aller Welt. Und mittendrin: RheinCargo
Mit Standorten in Neuss, Düsseldorf und Köln zählt RheinCargo zu den größten Binnenhafenbetreibern Deutschlands – mit einem modernen Netzwerk aus Häfen, Umschlagzentren und einer eigenen Eisenbahnlogistik.
RheinCargo ist trimodal angebunden und bewegt pro Jahr rund 24 Mio. Tonnen Fracht und über 1,2 Mio. TEU – zuverlässig, nachhaltig und clever kombiniert. Strategisch an den Rhein, Nebenflüsse (Main, Neckar, Mosel) angebunden, sind auch die A-Seehäfen (ARA – Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen) auf direktem Wege erreichbar.
RheinCargo ist #HafenFan, weil Logistik für uns mehr ist als Transport. Es ist Verbindung, Verantwortung und Zukunft. Der Hafen gestaltet mit – für starke Lieferketten, nachhaltige Lösungen und eine zuverlässige Versorgung.
Wir alle sind #HafenFans

Ich bin HafenFan, weil…
es wirklich beeindruckend ist, was die Menschen in den Häfen leisten, um uns jeden Tag mit wichtigen Waren zu versorgen. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Binnenhäfen ist kaum hoch genug einzuschätzen. Starke Binnenhäfen sind aktiver Klimaschutz. Wenn es uns gelingt, Warenströme auf die Schiene und die Wasserwege zu verlagern, können wir extrem viel CO2 einsparen und unseren gesellschaftlichen Wohlstand erhalten.
Sascha van Beek
Bundestagsabgeordneter bei der CDU, der den Wahlkreis Wesel I in Berlin vertritt, als Hafenpraktikant @ DeltaPort Häfen

Ich bin HafenFan, weil…
der Hafen Kehl mit seiner Infrastruktur beste Bedingungen bietet und damit für die dort ansässigen Unternehmen die Voraussetzungen schafft, um weiterhin zum Wohle der ganzen Region erfolgreich arbeiten zu können.
Wolfgang Huber
Vorstandsvorsitzender Sparkasse Hanauerland

Ich bin HafenFan!
Hafenführung im Hafen Trier
Besucher bei einem Rundgang im Hafen Trier

Wir sind HafenFans!
Allanah Naray, Ramona Lerch
Allanah Naray (Steil Gruppe), Ramona Lerch (Hafen Trier) beim MoselCleanUp 2025 im Hafen Trier

Ich bin HafenFan, weil…
ich in einem Container geboren wurde – so jedenfalls die Gerüchte die von meiner Mutter vehement abgestritten werden, habe ich schon als Jugendlicher Samstags und in den Schulferien bei verschiedenen Speditionen in meiner Heimatstadt Karlsruhe gejobbt. Ich genoss schon damals die Abwechslung der Tätigkeiten, die Luft, die Action, das Internationale, die motivierten Menschen, die ihren harten Job mit viel Herz und Euphorie durchführen. Menschen deren Job eben deren Berufung war. Der Hafen hat mich nie wieder losgelassen und so zog es mich nach Neuss. Von hier aus pendle ich zwischen Rotterdam, Antwerpen und Hamburg – sehe und fühle die große, weite Welt. Containerriesen in den Seehäfen, aber auch Binnenschiffe und Containerzüge lassen mein Herz höher schlagen. In Coronazeiten, hielten wir Hafenmenschen die Wirtschaft am Leben und stellten die Versorgung der Menschen sicher – ohne Häfen wäre das nicht möglich.
Ich lebe den Hafen – er wurde mein Zuhause.
Karsten Scheidhauer
Managing Director, Optimodal Nederland B.V

Wir sind HafenFans!
Team GKN im Hafen
beim MoselCleanUp 2025 im Hafen Trier

Wir sind HafenFans!
Team GKN im Hafen
beim MoselCleanUp 2025 im Hafen Trier

Wir sind HafenFans!
Team Remondis im Hafen
beim MoselCleanUp 2025 im Hafen Trier

Ich bin HafenFan, weil…
ich es toll finde, in Funkgeräte zu sprechen und bei den Besuchen im Hafen die gelbe Warnweste zu tragen.
Jan
Bewohner der Diakonie Kork, beim Hafenrundgang in Kehl

Ich bin HafenFan, weil…
man riesige „Berge versetzen“ kann und das nur innerhalb weniger Stunden, dies durfte ich hautnah im Hafen Kehl erleben. Die Materialvielfalt der Berge hat mich außerordentlich beeindruckt und insbesondere meine Kunst in den letzten Jahren nachhaltig geprägt. Mit ästhetischem Blick betrachte ich die großen Mengen von unterschiedlichem Schüttgut auf dem Gelände des Binnenhafens, wo Haufen von Stahlgestängen, Eisenbahnschienen, Spat, Kies, Hackschnitzel, Schrott, Pflastersteine und Blechabfall lagern. Ich taste diese Berge akribisch mit einem fotografischen Verfahren ab und modelliere aus bis zu tausend Einzelaufnahmen einen einzelnen „Kehler Berg“. So lautet auch der Titel meiner umfangreichen Werkserie, die mich zu einem großen Hafen-Fan hat werden lassen.
Gabriele Engelhardt
Künstlerin

Wir sind HafenFans!
Petra Nöhring mit einer Delegation der FDP im Hafen Bonn.
Petra Nöhring
Petra Nöhring (vorne, Mitte, Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin)

Ich bin HafenFan, weil…
die Wasserstraßen große Kapazitätsreserven bieten um die Schiene zu entlasten und den CO2 Ausstoß auf der Straße zu vermindern.
Elke Zimmer
v.l.n.r.:
Sophia Dolata, Persönliche Referentin der Staatssekretärin
Elke Zimmer, MdL – Staatssekretärin im Verkehrsministerium Baden-Württemberg
Carsten Strähle, Geschäftsführer Hafen Stuttgart
Edith Merz, Mitarbeiterin im Stab der Staatssekretärin