#HafenFans finden

Neckarhafen Plochingen

Anfang und Ende der Binnenschifffahrt auf dem Neckar

Der Neckarhafen Plochingen ist zugleich Anfang und Endpunkt der Binnenschifffahrt auf dem Neckar. Auf einer Strecke von 201 km ist dieser von Mannheim bis Plochingen als Großschifffahrtsstraße ausgebaut.

Als trimodaler Verkehrsknotenpunkt an der Schnittstelle von Straße, Schiene und Wasserstraße bietet der Hafen ideale Bedingungen für den kombinierten Verkehr – samt Schwerlastumschlag und modernem Infrastrukturkonzept. Ein weiterer Standortvorteil ist die Nähe zum Flughafen Stuttgart.

Der Neckarhafen Plochingen ist der bedeutendste Binnenhafen am oberen Neckar und zählt mit einem Güterumschlag von jährlich rund 1,3 – 1,4 Mio. Tonnen zu den zentralen Logistikstandorten in der Region Stuttgart.

Der Plochinger Hafen ist weit mehr als Umschlagplatz für Güter

Er ist Wirtschaftsstandort, Arbeitgeber, Logistikpartner und Zukunftsprojekt – mit einer klaren Strategie für die kommenden Jahre.

Zahlreiche ansässige Unternehmen bieten Dienstleistungen für Dritte an und machen den Hafen zu einem echten Knotenpunkt für die Region.

Gerhard Straub, Geschäftsführer des Hafen Plochingen ist #HafenFan, weil er der Faszination Wasserstraße erlegen ist und der Hafen für seinen Landkreis ein absolutes Alleinstellungsmerkmal hat.

Wir alle sind #HafenFans

Sascha van Beek Hafenpraktikant DeltaPort

Ich bin HafenFan, weil…

es wirklich beeindruckend ist, was die Menschen in den Häfen leisten, um uns jeden Tag mit wichtigen Waren zu versorgen. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Binnenhäfen ist kaum hoch genug einzuschätzen. Starke Binnenhäfen sind aktiver Klimaschutz. Wenn es uns gelingt, Warenströme auf die Schiene und die Wasserwege zu verlagern, können wir extrem viel CO2 einsparen und unseren gesellschaftlichen Wohlstand erhalten.

Sascha van Beek

Bundestagsabgeordneter bei der CDU, der den Wahlkreis Wesel I in Berlin vertritt, als Hafenpraktikant @ DeltaPort Häfen

Wolfgang Huber, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Hanauerland - #HafenFan

Ich bin HafenFan, weil…

der Hafen Kehl mit seiner Infrastruktur beste Bedingungen bietet und damit für die dort ansässigen Unternehmen die Voraussetzungen schafft, um weiterhin zum Wohle der ganzen Region erfolgreich arbeiten zu können. 

Wolfgang Huber

Vorstandsvorsitzender Sparkasse Hanauerland

Hafenführung im Hafen Trier

Ich bin HafenFan!

Hafenführung im Hafen Trier

Besucher bei einem Rundgang im Hafen Trier

Allanah Naray, Ramona Lerch

Wir sind HafenFans!

Allanah Naray, Ramona Lerch

Allanah Naray (Steil Gruppe), Ramona Lerch (Hafen Trier) beim MoselCleanUp 2025 im Hafen Trier

Petra Nöhring

Ich bin HafenFan, weil…

ich in einem Container  geboren wurde – so jedenfalls die Gerüchte die von meiner Mutter vehement abgestritten werden, habe ich schon als Jugendlicher Samstags und in den Schulferien bei verschiedenen Speditionen in meiner Heimatstadt Karlsruhe gejobbt. Ich genoss schon damals die Abwechslung der Tätigkeiten, die Luft, die Action, das Internationale, die motivierten Menschen, die ihren harten Job mit viel Herz und Euphorie durchführen. Menschen deren Job eben deren Berufung war. Der Hafen hat mich nie wieder losgelassen und so zog es mich nach Neuss. Von hier aus pendle ich zwischen Rotterdam, Antwerpen und Hamburg – sehe und fühle die große, weite Welt. Containerriesen in den Seehäfen, aber auch Binnenschiffe und Containerzüge lassen mein Herz höher schlagen. In Coronazeiten, hielten wir Hafenmenschen die Wirtschaft am Leben und stellten die Versorgung der Menschen sicher – ohne Häfen wäre das nicht möglich.
Ich lebe den Hafen – er wurde mein Zuhause.

Karsten Scheidhauer

Managing Director, Optimodal Nederland B.V

Wir sind HafenFans!

Team GKN im Hafen

beim MoselCleanUp 2025 im Hafen Trier

Team GKN beim MoselCleanUp

Wir sind HafenFans!

Team GKN im Hafen

beim MoselCleanUp 2025 im Hafen Trier

Team Remondis

Wir sind HafenFans!

Team Remondis im Hafen

beim MoselCleanUp 2025 im Hafen Trier

Jan, Bewohner der Diakonie Kork

Ich bin HafenFan, weil…

ich es toll finde, in Funkgeräte zu sprechen und bei den Besuchen im Hafen die gelbe Warnweste zu tragen.

Jan

Bewohner der Diakonie Kork, beim Hafenrundgang in Kehl

Gabriele Engelhardt

Ich bin HafenFan, weil…

man riesige „Berge versetzen“ kann und das nur innerhalb weniger Stunden, dies durfte ich hautnah im Hafen Kehl erleben. Die Materialvielfalt der Berge hat mich außerordentlich beeindruckt und insbesondere meine Kunst in den letzten Jahren nachhaltig geprägt. Mit ästhetischem Blick betrachte ich die großen Mengen von unterschiedlichem Schüttgut auf dem Gelände des Binnenhafens, wo Haufen von Stahlgestängen, Eisenbahnschienen, Spat, Kies, Hackschnitzel, Schrott, Pflastersteine und Blechabfall lagern. Ich taste diese Berge akribisch mit einem fotografischen Verfahren ab und modelliere aus bis zu tausend Einzelaufnahmen einen einzelnen „Kehler Berg“. So lautet auch der Titel meiner umfangreichen Werkserie, die mich zu einem großen Hafen-Fan hat werden lassen.

Gabriele Engelhardt

Künstlerin

Petra Nöhring und Delegation FDP im Hafen Bonn

Wir sind HafenFans!

Petra Nöhring mit einer Delegation der FDP im Hafen Bonn.

Petra Nöhring

Petra Nöhring (vorne, Mitte, Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin)

Elke Zimmer Staatssekretärin im Verkehrsministerium von Baden-Württemberg

Ich bin HafenFan, weil…

die Wasserstraßen große Kapazitätsreserven bieten um die Schiene zu entlasten und den CO2 Ausstoß auf der Straße zu vermindern.

Elke Zimmer

v.l.n.r.:

Sophia Dolata, Persönliche Referentin der Staatssekretärin

Elke Zimmer, MdL – Staatssekretärin im Verkehrsministerium Baden-Württemberg

Carsten Strähle, Geschäftsführer Hafen Stuttgart

Edith Merz, Mitarbeiterin im Stab der Staatssekretärin